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Ute Heidt

„Gefühlvoll Reiten“ und das richtige Feedback im richtigen Moment.

 

Der Reitersitz, das A und O des gefühlvollen Reitens.

Beim Erlernen des korrekten Sitzes, geht es darum, das Gefühl für sich und sein Pferd zu spüren. Denn nur wer mit seinem eigenen Körper im Einklang ist, kann gefühlvoll reiten.

Dazu gehört seine eigenen Schwächen und Stärken richtig zu werten und zu unterscheiden.

Auch Dressurreiter können ein bis zweimal pro Woche die Bügel zwei-drei Löcher kürzer schnallen, denn das Reiten im leichten Sitz beansprucht den Körper anders und fördert Gleichgewicht und Losgelassenheit.

 

Wer einen Neuanfang wagt und sich und seinem Pferd Zeit gibt, hat die Chance ein einfühlsamer Reiter zu werden.

Bausteine und Grundlagen um diese Ziele zu erreichen, sind eine artgerechte Haltung des Pferdes und passendes Zaumzeug und Sattel.

Liegt der Sattel korrekt und sind die Steigbügel ordentlich verschnallt ? Wenn alles optimal eingestellt ist, dann kann der Reiter losgelassen mitschwingen.

 

So mancher Reiter kann seine mentalen Stärken nutzen und aufbauen, und somit Kraft und Kondition für sein Pferd und sich selbst herstellen.

Denn oft liegen die Sitzprobleme nicht dort wo diese sichtbar sind, sondern die Ursachen sind Haltungsfehler, die sich manifestiert haben.

Hinzu können körperliche Einschränkungen, Blockaden, Muskelschwächen und Verspannungen die Gelassenheit beeinflussen.

 

Hier unterstütze ich Sie die Ursachen zu finden, nicht die Symptome zu kurieren.

„Wenn dein Pferd einen Fehler macht, dann suche die Ursache bei Dir. Und solltest du sie nicht finden, dann suche gründlicher“                                                                                            (Egon von Neindorff)